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Was versteht man unter Anleihen mit festem Zins?

Bei den sogenannten Festzinsanleihen stehen die Höhe der Zinszahlungen und der Zahlungszeitpunkt während der gesamten Laufzeit fest. Damit bilden sie eine gute Kalkulationsgrundlage für den Anleger.

Allerdings drohen Kursverluste, wenn das allgemeine Zinsniveau steigt. Dies ist für den Anleger nur dann relevant, wenn er während der Laufzeit verkaufen will. Denn wer das Papier bis zur Fälligkeit hält, bekommt den Nennwert der Anleihe zu 100 Prozent zurück.

Sowohl Zinszahlung als auch vollständige Rückzahlung hängen von der Bonität des Emittenten ab. Es besteht also immer das Risiko der Insolvenz des Emittenten und somit des Totalverlusts der Anlagesumme.

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