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Wie kann man in Immobilien als Kapitalanlage investieren?

Wer eine Immobilie kaufen und vermieten möchte, sollte seine Finanzierung so gestalten, dass aus der tatsächlich erzielbaren Nettokaltmiete Zinszahlung und Tilgung des aufgenommenen Darlehens erfolgen können. Optimal ist es, wenn Überschüsse erzielt werden, die als Rücklagen für Reparaturen oder eventuelle Mietausfälle genutzt werden können. Da bei diesem Investment die Vermietbarkeit zu kalkulierten Konditionen den Ausschlag für eine gelungene Finanzierung gibt, sollten Investoren besonderen Wert auf die Gegend legen.

Die Lage spielt die entscheidende Rolle.

Lage, Lage, Lage sind traditionell die drei wichtigsten Kriterien bei einem Immobilieninvestment. Wer ein bereits existierendes Gebäude erwerben, also in eine Bestandsimmobilie investieren möchte, benötigt viel Erfahrung oder einen versierten Gutachter, um versteckte Mängel und den Investitionsbedarf im Vorfeld zu erkennen. Bei Immobilieninvestments als Kapitalanlage sollte das Eigenkapital mindestens 20 Prozent des Kaufpreises betragen.

Positiv

  • Als Sachwert unabhängig von Geldwertschwankungen
  • Inflation, also eine Geldentwertung, senkt die Schuldenlast bei Finanzierung mit Fremdkapital

Negativ

  • Risiko der Lageverschlechterung, kann zu Wertverlust führen
  • Risiko hoher Zinsen bei Anschlussfinanzierung
  • Langjährige Zahlungsverpflichtung
  • Mietausfallrisiko

Die Vor- und Nachteile der Anlageform Immobilien als Kapitalanlage. 

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