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Wie kann man langfristig und geplant sparen?

Vor der Kapitalanlage steht der Kassensturz – dann folgt das Sparen. Der erste Schritt besteht darin, sich einen Überblick über die fixen und variablen Haushaltsausgaben zu verschaffen und diese von den Gesamteinkünften abzuziehen. Der Betrag, der übrig bleibt, steht grundsätzlich für eine Anlage zur Verfügung. Doch dieser Betrag sollte geschickt auf verschiedene Töpfe verteilt werden.

Erfolgreiches Sparen ist Topfsache.  Details unter PDF– und Bildbeschreibung.

Bestandsaufnahme

Zunächst sollte man sich z. B. mit Hilfe eines Haushaltsrechners einen Überblick über seine fixen und variablen Ausgaben verschaffen und diese von den Gesamteinkünften abziehen. Der übrig bleibende Betrag kann gespart werden. Sehr sinnvoll ist dabei das Prinzip des "Topfsparens".

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  Der erste Schritt auf dem Weg zur passenden Sparform ist eine Bestandsaufnahme.     

Dabei gilt die Regel: Erst wenn ein Topf gefüllt ist, kann der folgende mit Kapital aufgestockt werden.

Für Topf 1 und Topf 2 wird klassisch gespart oder risikoarm angelegt – im Vordergrund steht dabei die kurzfristige Verfügbarkeit. Hier bieten sich neben dem Sparkonto auch Geldmarktanlagen wie Festgeld, Termingeld oder Konten mit variabler Verzinsung an.

Ab Topf 3 wird in die Altersvorsorge oder mit der Absicht, das Vermögen zu mehren, investiert, was eine genaue Abwägung der Anlagerisiken und Renditechancen voraussetzt. Das Ziel Liquidität rückt in den Hintergrund zu Gunsten einer langfristigen Ausrichtung mit höheren Renditezielen.

Erfolgreiches Sparen ist Topfsache!

Nachdem man seine fixen und variablen Ausgaben den Gesamteinkünften gegenübergestellt hat, kann man beginnen, den übrig bleibenden Betrag auf die verschiedenen Töpfe zu verteilen. Dabei gilt die Regel: Erst wenn ein Topf gefüllt ist, kann der folgende aufgestockt werden.

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Vier „Töpfe“ als stabiles Fundament Ihrer Vorsorge.

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