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B
  • Was ist „bargeldloser Zahlungsverkehr“?
    Oberbegriff für alle Arten von Zahlungen durch Verrechnung von Konto zu Konto. Das bedeutet, dass Kreditinstitute Buchgeld zwischen verschiedenen Girokonten bewegen. Dies geschieht mit Hilfe von Schecks, Überweisungen, Lastschriftverfahren, Online-Banking, einer girocard oder Kreditkarte. Viele Kreditinstitute erheben für diese Dienstleistung eine Kontoführungsgebühr.
  • Wofür steht „BIC“?
    BIC ist die Abkürzung für "Bank Identifier Code". Er wird für Zahlungen außerhalb des SEPA-Zahlungsverkehrsraums oder für Zahlungen in Fremdwährung benötigt. 
G
  • Was ist eine „girocard“?
    Umgangssprachlich auch Bankkarte, Scheckkarte oder oftmals noch wie die Vorgängerversion EC-Karte genannt. Mit der girocard und der persönlichen Identifikationsnummer (PIN) können Bankkunden am Geldautomaten Bargeld vom Girokonto abheben und in Geschäften bezahlen. Meist hat die girocard auch eine GeldKarte-Funktion.
I
  • Wofür steht „IBAN“?
    IBAN ist die Abkürzung für "International Bank Account Number". Sie ist eine standardisierte Kennung für Bankkonten und besteht aus einem Ländercode, einer zweistelligen Prüfziffer und der dazugehörigen Bankverbindung (in Deutschland bestehend aus Bankleitzahl und Kontonummer).
K
  • Was ist eine „Kreditkarte“?
    Mit einer Kreditkarte können Kunden an über 36 Millionen Akzeptanzstellen weltweit sowie im Internet bargeldlos bezahlen und mit Hilfe einer PIN auch im Ausland an Geldautomaten Bargeld abheben.
P
  • Was ist „Phishing“?
    Zusammengesetzt aus „Password“ und „Fishing“, frei übersetzt das „Angeln nach Passwörtern“. Durch gefälschte Internetadressen, E-Mails oder SMS versuchen die Betrüger an sensible Passwörter anderer Benutzer zu kommen, etwa die Zugangsdaten zum Online-Banking.
  • Wofür steht „PIN“?
    PIN ist die Kurzform für "Persönliche Identifikationsnummer" und meint die persönliche Geheimzahl. Sie dient der Identifizierung eines Berechtigten, beispielsweise bei der Benutzung eines Mobiltelefons, beim Geldabheben mit einer girocard oder beim Online-Banking.
S
  • Wofür steht „SEPA“?
    SEPA ist die Abkürzung für "Single Euro Payments Area". Kurz gefasst: Der Zahlungsverkehr wird europaweit harmonisiert – d. h., dass innerdeutsche Zahlungen und grenzüberschreitende Zahlungen innerhalb des EWR (Europäischer Wirtschaftsraum = Europäische Union und Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz, Monaco, San Marino, Saint-Pierre und Miquelon) künftig nach den gleichen Regeln und Standards abgewickelt werden.
  • Was ist eine „SEPA-Überweisung“?
    Bereits 2008 im SEPA-Raum eingeführt, ist die SEPA-Überweisung seit Februar 2014 das europaweit einheitliche Verfahren für Überweisungen. Ab diesem Zeitpunkt gelten gleiche Regeln und Standards für innerdeutsche und grenzüberschreitende Zahlungen im Europäischen Wirtschaftsraum. Die SEPA-Überweisung tritt an die Stelle der Inlandsüberweisung und der EU-Standardüberweisung. Sie ist in den 28 EU-Staaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweiz, Monaco, San Marino, Saint-Pierre und Miquelon möglich. SEPA-Zahlungen können ausschließlich in der Währung Euro abgewickelt werden.
T
  • Wofür steht „TAN“?
    TAN steht für "Transaktionsnummer". Sie dient der Autorisierung eines Buchungsvorgangs beim Online-Banking. Sie besteht meist aus sechs Ziffern und ist ein Einmalpasswort, jede TAN kann also nur einmal verwendet werden. Die TAN-Liste erhält der Kunde von seiner Bank. Neuere Formen sind das mobileTAN-Verfahren, bei dem die TAN neben den wesentlichen Auftragsdaten per SMS an ein Mobiltelefon gesendet wird oder die appTAN: Dabei erhält der Smartphone-Nutzer die TAN als Pushnachricht auf einem besonders gesicherten Kanal seiner Banking-App. Alternativ gibt es zudem TAN-Generatoren, die mit Display, Tastatur (eTAN plus) oder zusätzlich mit einem Einschubfach für die girocard (chipTAN) versehen sind. In beiden Fällen werden die Auftragsdaten (z. B. Empfängerkontonummer) mit einbezogen.