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Was versteht man unter einem öffentlich-rechtlichen Bankinstitut?

Zu ihnen gehören Sparkassen, Landesbanken und Spezialbanken.

Während die Landesbanken die Hausbanken ihrer Bundesländer sind und vor allem Großkunden betreuen, sind die Sparkassen quasi Verkaufsstellen für die Produkte der Landesbanken. Die Sparkassen gehören den Städten und Landkreisen. Sie verfolgen nicht primär das Ziel der Gewinnmaximierung. Vielmehr geht es um die Versorgung der heimischen Wirtschaft mit dem notwendigen Kapital für Wachstum und Stabilität. Die Gewinne sollen für das Gemeinwohl ausgegeben werden.

Noch ein Beispiel: die Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Als Spezialinstitute gelten Banken mit besonderem Auftrag. Einen solchen hat beispielsweise die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die mit vielen verschiedenen Fördertöpfen unter anderem für die finanzielle Unterstützung von Mittelstand, Existenzgründern, Wohnungsbau-, Energiespar- und Infrastrukturmaßnahmen zuständig ist.

Was macht eigentlich die KfW?

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ist eine staatliche Förderbank, die sich für die Verbesserung wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Bedingungen weltweit einsetzt. Sie betreibt Förderprogramme in den Bereichen Mittelstand, Existenzgründung, Wohneigentum, Aus- und Fortbildung, kommunale und soziale Infrastruktur sowie Umwelt- und Klimaschutz.

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(PDF 4,4 MB) Inhaltsbeschreibung Infografik

Die staatliche Förderbank KfW betreibt Förderprogramme in vielen verschiedenen Bereichen.     

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