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Wie funktioniert der Wertpapierhandel?

Der Handel mit Wertpapieren erfolgt durch elektronischen Auftrag – entweder online durch den Anleger selbst oder über eine Bank. Der Auftrag enthält den Namen des Wertpapiers, die sogenannte Wertpapierkennnummer, die gewünschte Stückzahl, die Kontonummer, über die verrechnet werden soll, und die Nummer des Depots, auf das die Wertpapiere gutgeschrieben werden.

Eine Order – ein Auftrag – kann mit einem Limit versehen werden, das Höchst- oder Mindestkurse beinhalten kann. Das schützt den Wertpapierkäufer oder -verkäufer vor zu hohen Einstands- oder zu geringen Verkaufskursen. Der Auftrag geht direkt an die Börse, die ihn ausführt. Wertpapiere werden heute als reine Buchwerte ge- und verkauft und nicht mehr wie früher in sogenannten „effektiven Stücken“ gehandelt: Die Aktie als bedrucktes Papier gehört der Vergangenheit an.

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