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B
  • Was ist die „Beitragsbemessungsgrenze“?
    Der Betrag zur Sozialversicherung – für die gesetzliche Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung – eines Arbeitnehmers richtet sich prozentual nach seinem Bruttoeinkommen. Der Betrag, bis zu dem Beiträge zur Sozialversicherung zu zahlen sind, wird als Beitragsbemessungsgrenze bezeichnet. Der Teil des Einkommens, der über dieser Grenze liegt, bleibt für die Beitragsbemessung unberücksichtigt.
P
  • Was ist der „Pensionssicherungsverein“?
    Der Pensionssicherungsverein ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit und schützt Mitarbeiter und Rentner, die eine betriebliche Altersversorgung abgeschlossen haben, bei der Insolvenz des Arbeitgebers. Sofern ein Anspruch auf insolvenzgeschützte Betriebsrente besteht, übernimmt der Verein die Versorgung der Arbeitnehmer und Rentner. Der Schutz gilt nur für bestimmte Durchführungswege der betrieblichen Altersversorgung, dazu gehören Direktzusage, Unterstützungskasse und Pensionsfonds.
Ü
  • Was ist eine „Überschussbeteiligung“?
    Investiert beispielsweise eine Lebensversicherung die eingezahlten Beiträge gewinnbringend, bezeichnet die Überschussbeteiligung den Anteil am hierdurch erwirtschafteten Gewinn, der den Versicherten anteilig gutgeschrieben wird.